3. bis 5. Dezember 2015 • Berlin
17. KLINISCH-MIKROBIOLOGISCH-INFEKTIOLOGISCHES SYMPOSIUM
Berlin Panorama © Marco2811 - Fotolia.com

Pressemeldung

Der Kongress in Berlin Mitte widmet sich der Frage, ob durch Schutzsuchende und Flüchtlinge Infektionen mitgebracht werden, außerdem Vortrag, Risiken von Milch- und Fleischfaktoren für Darm- oder Brustkrebs

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Einladung

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,

es ist wieder so weit: vom 3. bis zum 5. Dezember 2015 findet in Berlin das Klinisch-Mikrobiologisch-Infektiologische Symposium statt, welches als „KMIS Kongress“ mit 2jährigem Turnus mittlerweile zur festen Institution geworden ist. Hierzu möchten wir Sie sehr herzlich einladen.

Auch die nunmehr 17. Veranstaltung dieser Art soll Sie wieder auf den aktuellen Stand zu Klinik, Diagnostik und Therapie von Infektionskrankheiten bringen. Es war uns eine große Freude, zusammen mit dem wissenschaftlichen Komitee für Sie ein Programm zu gestalten, welches besonderes Augenmerk auf die in der Praxis bedeutsamen Fragen zu Infektionserkrankungen legt und dabei die wichtigsten Neuigkeiten der letzten Zeit für Sie aufbereitet.

Angesprochen werden klinische Infektiologen und medizinische Mikrobiologen, aber auch Ärztinnen und Ärzte aus allen anderen medizinischen Fachdisziplinen sowie medizinisch-technische Assistenten und Assistentinnen.

Es war naheliegend, dass die diesjährige Veranstaltung nach der Ebolaendemie neben dem üblichen reisemedizinischen Symposium speziell diese Infektionskrankheit aufgreift. Darüber hinaus hat uns der aktuell sehr hohe Andrang an schutzsuchenden Menschen aus dem Nahen und Mittleren Osten sowie aus Afrika kurzfristig dazu veranlasst, den Themenschwerpunkt entsprechend zu erweitern. So werden wir uns u.a. den infektiologischen Fragestellungen einschließlich Impfungen in den Sammelunterkünften widmen.

Ein Organ, auf dessen Infektionen dieses Mal ein besonderes Augenmerk gerichtet wird, ist das Auge selbst. Immer wieder wichtig und von den Kongressbesuchern gewünscht sind auch aktuelle Daten zur Entwicklung der Antibiotika-Resistenzen und nosokomialen Infektionen sowie zur Verbesserung der Hygiene im Krankenhaus. Lebendige Diskussion verheißt das Thema „Molekulare versus konventionelle mikrobiologische Diagnostik“ der Infektionskrankheiten. Traditionelle Höhepunkte – und Herausforderungen für die Rednerstellen die Vorträge zu „Hot Topics“ und „State of the Art“ dar.

Wir danken der Pharmazeutischen Industrie für die Unterstützung, mit der sie dieses Symposium ermöglicht und uns erlaubt, hervorragende Redner aus Klinik und Wissenschaft zu gewinnen.

Das vorweihnachtliche Berlin rings um den Tagungsort, die Interdisziplinarität und die gut bemessene Zeit für Gedankenaustausch sind hoffentlich auch dieses Jahr in Erinnerung bleibende Attribute des Kongresses.

Den Mitgliedern des wissenschaftlichen Komitees, dem Ehrenpräsidenten des Symposiums, Herrn Professor Mauch, dem organisatorischen Leiter, Herrn Professor Rüssmann und uns wird es eine Freude sein, Sie zum 17. KMIS-Symposium in Berlin willkommen zu heißen.

Es grüßen Sie herzlich

Prof. Dr. Christian Bogdan
Prof. Dr. Cord Sunderkötter